System-zu-System (S2S) Kommunikation mit der opesus EHS Product Notification

Entwickelt, geprüft, freigegeben. Die aktuellste Version der Software opesus EHS Product Notification (EPN) unterstützt Update Szenarien und integriert mittels System-zu-System-Kommunikation. So können Dossiers direkt aus Ihrem SAP-System heraus an die Giftnotrufzentrale eingereicht werden.

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Die jährliche Spende 2019 im Namen der Kunden von opesus ging an das WWF Amazonas-Projekt

Spenden statt Schenken. Auch dieses Jahr haben wir wieder auf Weihnachtsgeschenke mit unserem Logo verzichtet und uns lieber ein Projekt gesucht, für das wir im Namen unserer Kunden spenden können. Letztes Jahr haben wir das Himalayan Stove Project unterstützt, eine philanthropische Organisation, die sich für die Verbesserung der Lebensqualität der Bewohner der Himalaya-Region in Nepal einsetzt. Dieses Jahr schauen wir auf die andere Seite der Welt – zum Amazonas, der grünen Lunge unseres Planeten. Weiterlesen

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opesus wünscht allen Kunden, Partnern, Freunden und Kollegen ein gutes neues Jahr und schöne Feiertage 2019

Ein erfolgreiches und gutes Jahr für opesus findet langsam seinen Ausklang. Auch 2019 gibt es wieder viel Positives zu berichten. Wir freuen uns auf alle Kunden und Partner, die uns auf diesem Weg auch 2020 weiter begleiten und wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest, schöne Feiertage sowie Glück und Gesundheit im neuen Jahr.

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10. BfR-Nutzerkonferenz zu Produktmeldungen – nicht ohne opesus

Im Anhang VIII der CLP-Verordnung wird das Format für Produktmeldungen an die Giftnotrufzentralen harmonisiert. Dies war das zentrale Thema der 10. Nutzerkonferenz des Bundesinstituts für Risiko (BfR) in Berlin. Unsere Kollegen Markus Pogrzeba und Mark Pfister waren natürlich vor Ort um sich auf den neuesten Stand zu bringen. Mit rund 350 Teilnehmern war die 10. BfR-Nutzerkonferenz eine der größten Veranstaltungen, die vom BfR bisher zum Thema organisiert worden waren.

Seit April 2019 akzeptiert das BfR Meldungen über die ECHA

Dem BfR ist im Verbraucherschutz und in der Lebensmittelsicherheit nach gesetzlichem Auftrag eine zentrale Rolle für Deutschland zugeschrieben. Das Institut übermittelt Informationen über gefährliche Gemische an das Umweltbundesamt (UBA) und an acht Giftinformationszentren (GIZ). Mit der anstehenden Adaptierung des Chemikaliengesetzes wird das BfR auch Daten von Meldungen zu gefährlichen Gemischen an die Landesüberwachungsbehörden weitergeben, nämlich die Kontaktdaten, den Handelsnamen und die UFI.

Im Hinblick auf die europäische Harmonisierung für Produktmeldungen (Anhang VIII der CLP-Verordnung) hat das BfR bereits seit der ersten Veröffentlichung des ECHA Submission Portals Meldungen angenommen. Das bedeutet, dass Unternehmen Produktmeldungen im PCN-Format über das ECHA Submission Portal versenden können. Bis zum 31.12.2020 akzeptiert das BfR noch Produktmeldungen im Format „XProduktmeldung“ für Produkte für den privaten und gewerblichen Gebrauch. Ab dem 01.01.2021 wird für Produkte für den privaten und gewerblichen Gebrauch nur noch das PCN-Format akzeptiert. Das BfR-Portal selbst bleibt aber weiterhin bestehen. Da auch immer wieder nachgefragt wird, in welcher Sprache Meldungen gemacht werden sollen, gab Frau Kathrin Begemann vom BfR eine klare Antwort: in Deutschland werden Dossiers nur in Deutsch oder Englisch akzeptiert.

Weiterhin strengere Auflagen für die Meldung von Reinigungsmitteln

Da die EU-Verordnung nur für Gemische gilt, die für gesundheitliche und physikalische Gefahren eingestuft sind, stellte Dr. Ronald Keipert in seinem Vortrag heraus, dass für die Meldung von Wasch- und Reinigungsmitteln in Deutschland weiterhin die nationale Richtline gilt (siehe Artikel 10 des Wasch- und Reinigungsmittelgesetzes). Das bedeutet, dass dem BfR auch ungefährliche Stoffe in Wasch- und Reinigungsmitteln gemeldet werden müssen, wenn sie für den deutschen Markt bestimmt sind. Es wurde angedeutet, dass das Format „XProduktmeldung“ auch nach 2020 für die Meldung ungefährlicher Detergenzien verwendet werden wird.

Fun fact in eigener Sache

Opesus nimmt seit 2013 zuverlässig an allen BfR-Anwenderkonferenzen teil. Produktmeldungen im BfR-Format sind daher auch das erste Format, welches wir in unserer Flaggschiffsoftware opesus EHS Product Notification aufgegriffen und konsequent unterstützt haben.

opesus bei den Arbeitskreisen DSAG EH&S und VCI EHS IT

Letzte Woche waren wir bei opesus wieder einmal sehr aktiv: Auf ein Treffen des EH&S Arbeitskreises der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e.V. (DSAG) folgte gleich am nächsten Tag ein Meeting des EHS IT-Arbeitskreises des Verbands der Chemischen Industrie e.V. (VCI). Als stellvertretender Sprecher des DSAG EH&S-Arbeitskreises stand Markus Pogrzeba von opesus in der Verantwortung und auch in der VCI EHS IT-Arbeitsgruppe war er eingeladen, über die neuesten Entwicklungen bei CLP Art. 45 zu sprechen.

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CLP Art. 45: Frist für Gemische zur Verwendung durch Verbraucher auf 1. Januar 2021 verschoben

Wie die ECHA letzte Woche bekannt gab, hat sich die Deadline der Meldefrist für Gemische zur Verwendung durch Verbraucher auf den 1. Januar 2021 verschoben. Weitere Termine sind davon nicht betroffen. Das heißt, dass die Frist mit der Deadline für gewerbliche Verwendung zusammenfallen wird. Die Frist für industrielle Verwendung endet weiterhin am 1. Januar 2024. Weiterlesen

SAP Sustainability Innovation Days 2019 – Fachvorträge von Merck und opesus

Diese Woche freuten wir uns ganz besonders darüber, das Podium bei den SAP Sustainability Innovation Days 2019 mit Frau Ingrid Dörner von der Firma Merck teilen zu können. Zwei Tage lang gab es viel wissenswertes und den neusten Stand zu S/4HANA Product Compliance & EHS. Abgerundet wurde das Event durch Vorträge und Erfahrungsberichte einiger Kunden. Weiterlesen

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Software-Update: opesus EHSM Smart Input erhält eine neue Suche

Unser neustes Software Update für opesus EHSM Smart Input (ESI) bringt einige Neuerungen und Verbesserungen mit sich. Die größte Änderung ist unsere neue, leistungsstärkere und nutzerfreundlichere Suchfunktion: Die „Compliance Data Object Search“. Sie ermöglicht es Ihnen, Suchergebnisse besser an die Bedürfnisse Ihres Unternehmens anzupassen. Als Teil von ESI wird die Suchfunktion kontinuierlich aktualisiert und verbessert.

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ECHA CLP EU

ECHA Poison Centre Dossiers mit opesus EHS Product Notification

Getestet, geprüft und freigegeben. Die opesus EHS Product Notification Software erstellt nun auch Dossiers im Poison Centres Notification (PCN) Format.

Das heißt: Sie können Dossiers nun direkt aus Ihrem SAP-System erstellen und herunterladen. Danach laden Sie es einfach in das ECHA Submission Portal. Auf diese Weise erfüllen Sie die Anforderungen von Art. 45 und Anhang VIII der CLP-Verordnung für Ihr Produktportfolio.

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CLP Art. 45 Anhang VIII: Verschiebung der Frist für Verbraucherinformation?

Seit einigen Wochen macht die Annahme die Runde, dass die Meldefrist für Konsumgüter im Rahmen der CLP Regulierung Art. 45 um ein Jahr nach hinten – also auf Januar 2021 – verschoben werden könnte. Auch wir haben von verschiedenen Quellen Hinweise auf eine Verlängerung der Frist erhalten. Beispielsweise von der ECHA, von in Branchenverbänden aktiven Kunden oder einigen nationalen Giftzentren, die am 1. und 2. Juli am CARACAL-Meeting teilgenommen haben.

Wie sollte ich mich als betroffenes Unternehmen jetzt verhalten? 

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