opesus EHSM Smart Input unterstützt das SCIP Format

Grünes Licht für SCIP! Auch opesus EHSM Smart Input (ESI) unterstützt das SCIP-Format und ermöglicht es meldepflichtigen Unternehmen, den neuen Anforderungen zu entsprechen. Importieren Sie einfach die REACH Liste der SVHC Kandidaten in ESI. Spätestens ab dem 5. Januar 2021 müssen Unternehmen, die Erzeugnisse mit besonders besorgniserregenden Stoffen (laut SVHC-Kandidatenliste) in einer Konzentration von mehr als 0,1 Gew.%  auf den EU-Markt bringen wollen, Informationen zu diesen Erzeugnisse bei der ECHA einreichen.

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Regulatorische Updates: Was bringt die zweite Änderung von Anhang VIII der CLP-Verordnung mit sich?

Am 12. Februar fand ein ECHA Webinar zu Themen rund um die Erstellung von Meldungen an die Giftnotrufzentralen gemäß CLP Art. 45, Anhang VIII statt.  Das Webinar beschäftigte sich mit zwei großen Themen – zum einen den regulatorischen Änderungen und zum anderen den zugehörigen IT-Tools und Leitlinien. Nachdem sich unser vorheriger Blog-Beitrag ausschließlich mit der ersten Änderung von Anhang VIII der CLP-Richtlinie beschäftigte, stellt der folgende Post die regulatorischen Updates vor, die durch die zweite Änderung von Anhang VIII zu CLP zu erwarten sind. Weiterlesen

Regulatorische Updates: Änderung im Anhang VIII der CLP-Verordnung

Wissenswertes rund um die Erstellung von Meldungen an die Giftnotrufzentralen gemäß CLP Art. 45, Anhang VIII gab es am 12. Februar in einem Webinar der ECHA zu erfahren. Das Webinar behandelte zwei Themen – zum einen die regulatorischen Änderungen und zum Anderen IT-Tools und Leitlinien. In diesem Blog-Beitrag werden wir uns ausschließlich auf die regulatorischen Änderungen gemäß der ersten Änderung von Anhang VIII der CLP-Richtlinie konzentrieren. Die Änderung wurde am 10. Januar 2020 veröffentlicht und ist seit dem 30. Januar 2020 in Kraft.

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Neue Software für Meldungen an die SCIP-Datenbank

Im Rahmen der Waste Framework Directive (WFD) hat die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) eine SCIP-Datenbank zur Verfügung gestellt, in welcher Informationen über Erzeugnisse mit besonders besorgniserregenden Stoffen (SVHC, laut REACH-Kandidatenliste) erfasst werden müssen. Die Meldepflicht relevanter Informationen kann für Unternehmen jedoch zu einer Herausforderung werden. Wir freuen uns daher sehr, unsere opesus EHS Product Notification Software vorstellen zu können, die Sie bei der Meldung ihrer Produkte an die SCIP-Datenbank umfassend unterstützen kann.

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System-zu-System (S2S) Kommunikation mit der opesus EHS Product Notification

Entwickelt, geprüft, freigegeben. Die aktuellste Version der Software opesus EHS Product Notification (EPN) unterstützt Update Szenarien und integriert mittels System-zu-System-Kommunikation. So können Dossiers direkt aus Ihrem SAP-System heraus an die Giftnotrufzentrale eingereicht werden.

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Die jährliche Spende 2019 im Namen der Kunden von opesus ging an das WWF Amazonas-Projekt

Spenden statt Schenken. Auch dieses Jahr haben wir wieder auf Weihnachtsgeschenke mit unserem Logo verzichtet und uns lieber ein Projekt gesucht, für das wir im Namen unserer Kunden spenden können. Letztes Jahr haben wir das Himalayan Stove Project unterstützt, eine philanthropische Organisation, die sich für die Verbesserung der Lebensqualität der Bewohner der Himalaya-Region in Nepal einsetzt. Dieses Jahr schauen wir auf die andere Seite der Welt – zum Amazonas, der grünen Lunge unseres Planeten. Weiterlesen

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opesus wünscht allen Kunden, Partnern, Freunden und Kollegen ein gutes neues Jahr und schöne Feiertage 2019

Ein erfolgreiches und gutes Jahr für opesus findet langsam seinen Ausklang. Auch 2019 gibt es wieder viel Positives zu berichten. Wir freuen uns auf alle Kunden und Partner, die uns auf diesem Weg auch 2020 weiter begleiten und wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest, schöne Feiertage sowie Glück und Gesundheit im neuen Jahr.

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10. BfR-Nutzerkonferenz zu Produktmeldungen – nicht ohne opesus

Im Anhang VIII der CLP-Verordnung wird das Format für Produktmeldungen an die Giftnotrufzentralen harmonisiert. Dies war das zentrale Thema der 10. Nutzerkonferenz des Bundesinstituts für Risiko (BfR) in Berlin. Unsere Kollegen Markus Pogrzeba und Mark Pfister waren natürlich vor Ort um sich auf den neuesten Stand zu bringen. Mit rund 350 Teilnehmern war die 10. BfR-Nutzerkonferenz eine der größten Veranstaltungen, die vom BfR bisher zum Thema organisiert worden waren.

Seit April 2019 akzeptiert das BfR Meldungen über die ECHA

Dem BfR ist im Verbraucherschutz und in der Lebensmittelsicherheit nach gesetzlichem Auftrag eine zentrale Rolle für Deutschland zugeschrieben. Das Institut übermittelt Informationen über gefährliche Gemische an das Umweltbundesamt (UBA) und an acht Giftinformationszentren (GIZ). Mit der anstehenden Adaptierung des Chemikaliengesetzes wird das BfR auch Daten von Meldungen zu gefährlichen Gemischen an die Landesüberwachungsbehörden weitergeben, nämlich die Kontaktdaten, den Handelsnamen und die UFI.

Im Hinblick auf die europäische Harmonisierung für Produktmeldungen (Anhang VIII der CLP-Verordnung) hat das BfR bereits seit der ersten Veröffentlichung des ECHA Submission Portals Meldungen angenommen. Das bedeutet, dass Unternehmen Produktmeldungen im PCN-Format über das ECHA Submission Portal versenden können. Bis zum 31.12.2020 akzeptiert das BfR noch Produktmeldungen im Format „XProduktmeldung“ für Produkte für den privaten und gewerblichen Gebrauch. Ab dem 01.01.2021 wird für Produkte für den privaten und gewerblichen Gebrauch nur noch das PCN-Format akzeptiert. Das BfR-Portal selbst bleibt aber weiterhin bestehen. Da auch immer wieder nachgefragt wird, in welcher Sprache Meldungen gemacht werden sollen, gab Frau Kathrin Begemann vom BfR eine klare Antwort: in Deutschland werden Dossiers nur in Deutsch oder Englisch akzeptiert.

Weiterhin strengere Auflagen für die Meldung von Reinigungsmitteln

Da die EU-Verordnung nur für Gemische gilt, die für gesundheitliche und physikalische Gefahren eingestuft sind, stellte Dr. Ronald Keipert in seinem Vortrag heraus, dass für die Meldung von Wasch- und Reinigungsmitteln in Deutschland weiterhin die nationale Richtline gilt (siehe Artikel 10 des Wasch- und Reinigungsmittelgesetzes). Das bedeutet, dass dem BfR auch ungefährliche Stoffe in Wasch- und Reinigungsmitteln gemeldet werden müssen, wenn sie für den deutschen Markt bestimmt sind. Es wurde angedeutet, dass das Format „XProduktmeldung“ auch nach 2020 für die Meldung ungefährlicher Detergenzien verwendet werden wird.

Fun fact in eigener Sache

Opesus nimmt seit 2013 zuverlässig an allen BfR-Anwenderkonferenzen teil. Produktmeldungen im BfR-Format sind daher auch das erste Format, welches wir in unserer Flaggschiffsoftware opesus EHS Product Notification aufgegriffen und konsequent unterstützt haben.

opesus bei den Arbeitskreisen DSAG EH&S und VCI EHS IT

Letzte Woche waren wir bei opesus wieder einmal sehr aktiv: Auf ein Treffen des EH&S Arbeitskreises der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e.V. (DSAG) folgte gleich am nächsten Tag ein Meeting des EHS IT-Arbeitskreises des Verbands der Chemischen Industrie e.V. (VCI). Als stellvertretender Sprecher des DSAG EH&S-Arbeitskreises stand Markus Pogrzeba von opesus in der Verantwortung und auch in der VCI EHS IT-Arbeitsgruppe war er eingeladen, über die neuesten Entwicklungen bei CLP Art. 45 zu sprechen.

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CLP Art. 45: Frist für Gemische zur Verwendung durch Verbraucher auf 1. Januar 2021 verschoben

Wie die ECHA letzte Woche bekannt gab, hat sich die Deadline der Meldefrist für Gemische zur Verwendung durch Verbraucher auf den 1. Januar 2021 verschoben. Weitere Termine sind davon nicht betroffen. Das heißt, dass die Frist mit der Deadline für gewerbliche Verwendung zusammenfallen wird. Die Frist für industrielle Verwendung endet weiterhin am 1. Januar 2024. Weiterlesen