Die jährliche Spende 2019 im Namen der Kunden von opesus ging an das WWF Amazonas-Projekt

Spenden statt Schenken. Auch dieses Jahr haben wir wieder auf Weihnachtsgeschenke mit unserem Logo verzichtet und uns lieber ein Projekt gesucht, für das wir im Namen unserer Kunden spenden können. Letztes Jahr haben wir das Himalayan Stove Project unterstützt, eine philanthropische Organisation, die sich für die Verbesserung der Lebensqualität der Bewohner der Himalaya-Region in Nepal einsetzt. Dieses Jahr schauen wir auf die andere Seite der Welt – zum Amazonas, der grünen Lunge unseres Planeten.

Weshalb die Wahl für 2019 auf das Amazonasprojekt des World Wide Fund for Nature (WWF) fiel? Das liegt an einer kleinen Tradition, die sich bei opesus bereits fest etabliert hat: Kollegen, die im Laufe des Jahres neu zu opesus gekommen sind, wählen den Empfänger für unsere Weihnachtsspende aus. Wir freuen uns sehr, dass unser Team mit Rafael Machado noch ein bisschen internationaler geworden ist – er stammt aus Brasilien und so ist auch gleich erklärt, weshalb unsere Spende in den Amazonas ging.

Der Amazonas-Regenwald bedeckt in etwa eine Fläche so weit wie von Berlin bis Bagdad. Er stellt den größten verbliebenen Regenwaldblock der Erde dar und erstreckt sich über neun Staaten Südamerikas. Den höchsten Anteil hat Brasilien mit einer Landfläche weiter als Westeuropa. Der WWF macht sich für den langfristigen Schutz des Amazonasgebietes stark. Dies geschieht durch verschiedene Aktivitäten wie den Einsatz für entwaldungsfreie Lieferketten und den Schutz indigener Gebiete.

Der World Wide Fund for Nature ist eine der größten Naturschutzorganisationen der Welt. In ökologischen Schlüsselregionen leistet der WWF einen wirksamen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt, der Einzigartigkeit und der Schönheit der Natur.

Für weitere Informationen über den World Wide Fund und das Amazonasprojekt, besuchen Sie https://www.wwf.de/themen-projekte/projektregionen/amazonien/zustand-und-bedeutung/

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