Opesus Product and Poison Centres Notification Virtual Conference – unterwegs im SCIP-Track

Eine ganzheitliche Betrachtung der bevorstehenden regulatorischen Anforderungen und mögliche Lösungsansätze – diesem Ziel konnten die Organisatoren der opesus Product and Poison Centres Notification Virtual Conference 2020 am 18. Und 19. Mai gerecht werden. Informative Inhalte, interessante Vorträge und ein entspannter Ablauf der gesamten Veranstaltung sorgten für viel positives Feedback. Und da auch fast alle 140 Teilnehmer bis zum Schluss der Q&A und Collaboration Sessions online geblieben waren, konnten ein Großteil der aktuellen Fragen zum Thema erfasst und beantwortet werden.

Tag 1: Gemeinschaftliche Themen am Vormittag, 2 Tracks am Nachmittag

Nach einer kurzen Begrüßung der Teilnehmer durch CEO Alexander Wegener folgte ein Mini-Voting zu deren Herkunftsländern und den besten Conference-Box Inhalten (Spoiler: die Kaffee-Pralinen haben gewonnen).

beim Mini-Voting zu den Herkunftsländern unserer Teilnehmer gab es doch auch Überraschungen

Danach ging es mit grundlegenden Informationen von Tommy Hägg, ECHA, und Ralf Coenning als Sprecher für SAP, durch den Vormittag.

Für die nachfolgende Zeit wurde das Event in 2 separate Tracks – PCN und SCIP – unterteilt. Auch im SCIP Track ging es zunächst um Grundlegendes: Ferrán Villar García (ECHA) zeigte das Interface der SCIP-Datenbank und gab einen Überblick über Voraussetzungen zur Meldung. Julia Klauß (opesus) erläuterte Gemeinsamkeiten und Unterschiede von SCIP zu REACH und EU-RoHS sowie relevante Datenaustauschformate. Der letzte Vortrag vor der Q&A-Session kam von Jan Severijns (CommScope) und stellte mögliche Strategien vor, wie man der Meldepflicht entsprechen kann. Alle Fragen, die bis dahin noch nicht direkt im Anschluss an die jeweiligen Vorträge beantwortet werden konnten, wurden dann in der Q&A Session aufgegriffen und besprochen.

Tag 2 im SCIP Track:

Die Fortsetzung im SCIP Track der Konferenz am zweiten Tag wurde charmant von Lulu Vogt und Rafael Machado moderiert. Den Einstieg am Morgen machte Andreas Müller mit einer Darstellung zur Geschichte von Product Compliance im SAP Umfeld. Dr. Schön von Airbus ließ die Teilnehmer einiges zu den konkreten Herausforderungen wissen, die Airbus bei der Meldung meistern muss. Auch Dr. Aidan Turnbull (Sphera) betonte in seinem anschließenden Beitrag zum IPC-Datenaustauschformat 1752B, man solle den Aufwand nicht unterschätzen, den bereits die Vorarbeit zur Meldung mit sich bringen kann.

Product Owner Matt Dion (opesus) stellte am Nachmittag das opesus EPN SCIP Format und die Integrationsmöglichkeiten innerhalb von SAP EHSM vor. Zusammen mit Andreas Müller (opesus) führte Matt Dion dann auch im Anschluss durch die collaboration session, die eine gemeinschaftliche Diskussion zu den drängendsten Themen ermöglichte. Wir freuen uns, dass diese Möglichkeit zum Austausch so gut angenommen wurde und wir dadurch viele Einsichten in Problematiken und Anregungen gewinnen konnten.

Vielen Dank an alle Sprecher, Teilnehmer und Mitwirkenden

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für das große Interesse an unserer Konferenz und alle Beiträge zur Diskussion. Ein besonders herzlicher Dank geht ebenfalls an alle Sprecher, die Ihre Zeit und Energie in aufschlussreiche Vorträge, die Information der Teilnehmer und die Beantwortung aller Fragen gesteckt haben. Nicht zuletzt wollen wir für das Engagement aller opesianer Danke sagen! Es war ein kurzweiliges 2-Tages Event, das nicht nur aufschlussreich war, sondern auch richtig Spaß gemacht hat. Vielen Dank dafür.

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